In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben wir Afrikas sich überschneidende digitale Steuerlandschaft kartiert, VAT, DSTs, SEP-Regeln und Quellensteuern abgedeckt und untersucht, wie diese Instrumente miteinander interagieren und in Konflikt geraten.
In dieser abschließenden Folge verlagern wir den Fokus darauf, was eine mehrschichtige digitale Besteuerung in der Praxis tatsächlich bedeutet: die Registrierungsbelastungen, definitorischen Inkonsistenzen, Währungs- und Systemherausforderungen sowie die wachsenden Compliance-Kosten, mit denen nicht ansässige Anbieter digitaler Dienstleistungen beim Betrieb auf afrikanischen Märkten konfrontiert sind.

